Fachautorin

Kompromisse im Job

Interview mit Martina Stauch, experteer.de, 23. November 2017

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Kompromisse sind grundsätzlich nichts Negatives, sie sind vielmehr notwendig, um Veränderungen durchzusetzen und können oftmals sogar kreative Lösungen herbeiführen. Damit das gelingt, müssten alle Beteiligten jedoch mit einem bestimmten Mindset an die Sache herangehen.

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Der CIO ist ein führungsstarker Visionär

Artikel von Martina Stauch, CIO-Online, 16. Februar 2016

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Der CIO von heute braucht eine klare Vision und ein Gespür für Motivation und Entwicklung seines Teams. Mehr denn je muss ein CIO eine Führungspersönlichkeit sein. Ein guter CIO dadurch sogar den Unternehmenserfolg.

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Die vier Rollen eines CIO

Artikel von Martina Stauch, CIO-Online, 08. Februar 2016

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Mittlerweile muss ein CIO vier Rollen perfekt beherrschen, denn er ist Chief Information Officer, Chief Innovation Officer, Chief Inspiration Officer und Chief Integrity Officer in einer Person.

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Selbstständigkeit – Rückschläge gehören dazu

Stuttgarter Zeitung, 26. Mai 2014

Ein Artikel über Personalberaterin und Management-Coach Martina Stauch

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„…Ein Erfolgskriterium für Selbstständige und Unternehmer ist aus ihrer Sicht eine Persönlichkeit, die Freude an neuen Ideen, Veränderungen und Verbesserungen hat, langfristige Strategien konsequent umsetzt und an den Erfolg denkt. Wer lediglich einen anderen Job will, wird meist an den ersten Schwierigkeiten scheitern…“

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Keiner mag die Mittelmäßigen

Computerwoche Nr. 9, Februar 2014

Gute Führungskräfte stellen gute Mitarbeiter ein – diese Gleichung geht nicht immer auf. Umso mehr sind Chefs gefordert, transparent und ehrlich zu agieren, wenn es um den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern geht.

Jens Gieseler im Gespräch mit Martina Stauch, Jörg Knoblauch und Christine Rheinberger

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Die Vision vom nachhaltigen Unternehmenserfolg

Forum Nachhaltig Wirtschaften, 02. Januar 2014

Der Schlüssel ist eine charismatische Führungspersönlichkeit
Zahlreiche Studien zeigen, dass Firmen mit ähnlichen Produkten und Strukturen sowie vergleichbaren Vertriebs- und Bezahlmodellen unterschiedlich erfolgreich sind. Doch was macht diesen Unterschied aus? Den Unterschied setzen Visionen, Nachhaltigkeit und Leidenschaft. Das, gepaart mit einem charismatischen Auftreten der Vorstände und der Führungsmannschaft, ist der Schlüssel zum Erfolg.

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Delegieren für Chefs – Machen Sie sich überflüssig!

Interview mit Martina Stauch, CIO-Online, 10. Oktober 2013

Richtig delegieren ist eine wichtiges Werkzeug für Führungskräfte. Verantwortung und damit auch Visibilität an die Mitarbeit abzugeben, schafft Vertrauen, persönliches Wachstum der einzelnen Mitarbeiter und formt ein schlagkräftiges, motiviertes Team. Wenn Sie Aufgaben delegieren, bleiben Führungskräfte nicht im Tagesgeschäft hängen, sondern haben den Kopf frei für die Strategie und den Blick in die Zukunft zu richten. Wer nicht delegiert, der zieht sich keinen Nachfolger heran. Wer keinen Nachfolger hat, wird nicht befördert.

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IT Abteilungen im Wandel – Telefònica AG

Orhideal-IMAGE, Oktober 2013

Schon immer befand sich die IT Abteilung im Spannungsfeld zwischen Business Anforderung, technischer Umsetzbarkeit und Finanzierung. Die IT Abteilungen befinden sich extrem im Wandel. Die Anforderungen der Anwender üben immer mehr Druck auf die IT Abteilungen aus. Das Thema „Bring Your Own Device“ BYOD ist nur eines von vielen Themen über das diskutiert wird. Dass IT Abteilungen nicht nur Kosten verursachen, sondern auch für Einsparungen und Nachhaltigkeit stehen zeigt die Infrastructure Deployment Abteilung der Telefónica Deutschland.

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Unnötige politische Spielchen

Computerwoche-Online, 21. Juni 2013

Ich erlebe es heute oft, dass gerade in den oberen Management Ebenen eher ein Einzelkämpfertum herrscht, wo jeder auf seine eigenen Ziele schaut, sich versucht Machtpositionen zu schaffen und zu erhalten, indem er mit verdeckten Karten spielt und Informationen nicht weitergibt. Politik ist meist das Resultat von ungelösten Konflikten oder nicht klar genug definierten Zielen in der obersten Führungsebene. Die Auswirkung auf die Produktivität des Unternehmens ist immens. Wie Sie Politik und Revierkämpfe in den oberen Führungsebenen geschickt in produktive Ergebnisse umleiten, lesen Sie in diesem Artikel.

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Führung braucht Leidenschaft

Computerwoche Nr. 6, Februar 2013

Es sind die Menschen und das Führungsteam, welche die entscheidenden Wettbewerbsvorteile sichern. Unternehmen, die visionär mit Herz und Leidenschaft geführt werden, sind oft erfolgreicher als ihre Mitbewerber, trotz gleichwertiger Produkte. Doch nicht nur das. Auch Selbstkritik, offene Kritik an den eigenen Produkten, hohe Qualitätsansprüche und die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen zeichnet Führungspersönlichkeiten aus. Fehlt beispielsweise die Leidenschaft, dann funktionieren die Menschen in den Unternehmen natürlich weiterhin. Stück für Stück gehen damit jedoch Visionen, Kreativität und die Fähigkeit andere Menschen zu begeistern verloren. Gerade die Begeisterung für das eigene Unternehmen, die eigenen Produkte und die Lust auf Neues machen den Unterschied. Denn diese Begeisterung überträgt sich automatisch auf die Mitarbeiter und den Markt.

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